Impressum/Datenschuzerklärung




Das Edelsteinfundament

Anschrift:
Neukirchen 86
24972 Quern

Tel. 04632-87 56 38
Fax 04632- 87 599 78

E-Mail: edith@edelsteinfundament.de
Internet: www.edelsteinfundament.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Edith Dörre (Anschrift wie oben)

© 2012: Edith Helene Dörre
Web-Design by Michel van Amsterdam, Natanja Verlag Deutschland




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Disclaimer / Haftungssausschuss


Ich weise darauf hin, dass sich diese Homepage und sämtliche Informationen auf der Homepage ausschließlich nach deutschem bzw. übergeordneten EU-Recht richtet.

Datenschutzerklärung

Der Schutz und die Sicherheit von persönlichen Daten hat bei mir eine hohe Priorität. Daher halte ich mich strikt an die Regeln der Datenschutz Grundverordnung (DS-GVO). Nachfolgend werden Sie darüber informiert, welche Art von Daten erfasst, verarbeitet und zu welchem Zweck sie erhoben werden. Verantwortlich für die Datenverarbeitung der homepage http://www.edelsteinfundament.de ist Heilpraktikerin Edith Helene Dörre (nachstehend Auftragnehmerin genannt).

1. Datenverarbeitung im Auftrag
Dieses Internetangebot wird im Wege der Auftragsdatenverarbeitung von 1und1 Telecommunication SE, Elgendorfer Str. 57, 56410 Montabaur als technischen Dienstleister vorgehalten. Dabei findet keine über das in dieser Erklärung dargestellte Maß hinausgehende Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Nutzungsdaten statt.

2. Gegenstand und Dauer
2.1 Gegenstand
Der Gegenstand der Verarbeitung personenbezogener Daten ergibt sich aus der Datenschutzerklärung mit Ihnen (Auftraggeber), auf die hier verwiesen wird (abgelegt und einsehbar in meiner Praxis), sowie auf die im Hauptvertrag möglich vereinbarten Zusatzleistungen (im Folgenden Leistungsvereinbarung).
Die Auftragnehmerin verarbeitet dabei personenbezogene Daten des Auftraggebers im Sinne von Art. 4 Nr.2 und Art. 28 DS-GVO auf Grundlage der Leistungsvereinbarung.
2.2 Dauer
Die Dauer dieses Auftrags entspricht der Laufzeit der Leistungsvereinbarung. Der Auftraggeber kann den Vertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn ein schwerwiegender Verstoß des Auftragnehmers gegen Datenschutzvorschriften oder die Bestimmungen dieses Vertrags vorliegt, der Auftragnehmer eine Weisung des Auftraggebers nicht ausführen kann oder will oder der Auftragnehmer die Kontrollrechte des Auftraggebers vertragswidrig verweigert.

3. Art und Zweck der Verarbeitung, Art der personenbezogenen Daten sowie Kategorien betroffener Personen
3.1 Art und Zweck der Verarbeitung (entsprechend Art. 4 Nr. 2 DS-GVO)
Art und Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Auftragnehmer für den Auftraggeber sind konkret in der durch Sie unterzeichneten Datenschutzerklärung inkl. Patienteninformation (wenn Sie bereits Patientin/Patient/Klientin/Klient in der Naturheilpraxis Edith Dörre sind) bzw. in dieser Datenschutzerklärung beschrieben.
Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, in diesem Fall, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und mir als Ihrer Heilpraktikerin und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.
Hierzu verarbeite ich Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die ich oder andere Heilpraktiker oder Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können mir auch andere Heilpraktiker, Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arzt-Briefen).
Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen.
Persönliche Daten werden nur erhoben oder verarbeitet, wenn Sie diese Angaben freiwillig, z.B. im Rahmen einer Anfrage mitteilen. Sofern keine erforderlichen Gründe im Zusammenhang mit einer Geschäftsabwicklung bestehen, können Sie jederzeit die zuvor erteilte Genehmigung Ihrer persönlichen Datenspeicherung mit sofortiger Wirkung schriftlich (z.B. per E-Mail oder per Fax) widerrufen. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergeben, es sei denn, eine Weitergabe ist aufgrund gesetzlicher Vorschriften erforderlich.
Die vertraglich vereinbarte Dienstleistung wird ausschließlich in einem Mitgliedsstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den EWR erbracht. Jede Verlagerung der Dienstleistung oder von Teilarbeiten dazu in ein Drittland bedarf der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers und darf nur erfolgen, wenn die besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DS-GVO erfüllt sind (z.B. Angemessenheitsbeschluss der Kommission, Standarddatenschutzklauseln, genehmigte Verhaltensregeln). Aktuell erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich in Deutschland.
3.2 Art der personenbezogenen Daten (entsprechend Art. 4 Nr. 1, 13, 14 und 15 DS-GVO)
Die Art der durch den Auftraggeber erzeugten und durch den Auftragnehmer verwendeten personenbezogenen Daten sind folgende Datenarten/-kategorien: Personenstammdaten, Kommunikationsdaten (z.B. Telefon, email), Vertragsstammdaten (Vertragsbeziehung, Produkt- bzw. Vertragsinteresse), Vertragsabrechnungs- und Zahlungsdaten, Planungs- und Steuerungsdaten, sowie Ihre Gesundheitsdaten (Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge, Befunde).
3.3 Kategorien betroffener Personen (entsprechend Art. 4 Nr. 1DS-GVO)
Patientinnen/Patienten, Klientinnen/Klienten, Interessentinnen/Interessenten, Heilpraktiker, Ärzte, Psychotherapeuten, Lieferanten, Handelsvertreter, Ansprechpartner.

4. Technisch-organisatorische Maßnahmen
Der Auftragnehmer hat die Sicherheit gemäß Art. 28 Abs. 3 lit. C, 32 DS-GVO insbesondere in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1, Abs. 2 DS-GVO herzustellen. Insgesamt handelt es sich bei den zu treffenden Maßnahmen um Maßnahmen der Datensicherheit und zur Gewährleistung eines dem Risiko angemessenen Schutzniveaus hinsichtlich der Vertraulichkeit, der Integrität, der Verfügbarkeit sowie der Belastbarkeit der Systeme. Dabei sind der Stand der Technik, die Implementierungskosten und die Art, der Umfang und die Zwecke der Verarbeitung sowie die unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen im Sinne von Art. 32 Abs. 1 DS-GVO zu berücksichtigen.
Die technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen dem technischen Fortschritt und der Weiterentwicklung. Insoweit ist es dem Auftragnehmer gestattet, alternative adäquate Maßnahmen umzusetzen. Dabei darf das Sicherheitsniveau der festgelegten Maßnahmen nicht unterschritten werden. Wesentliche Änderungen sind zu dokumentieren.

5. Datenübermittlung /Datenprotokollierung
Beim Besuch dieser Seite verzeichnet der Web-Server automatisch Log-Files, die keiner bestimmten Person zugeordnet werden können. Diese Daten beinhalten z. B. den Browsertyp und -version, verwendetes Betriebssystem, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse des anfragenden Rechners, Zugriffsdatum und -uhrzeit der Serveranfrage und die Dateianfrage des Client (Dateiname und URL). Diese Daten werden nur zum Zweck der statistischen Auswertung gesammelt. Eine Weitergabe an Dritte, zu kommerziellen oder nichtkommerziellen Zwecken, findet nicht statt.

6. Auskunft, Berichtigung, Einschränkung und Löschung Ihrer Daten
Gemäß geltendem Recht können Sie jederzeit bei mir schriftlich nachfragen, ob und welche personenbezogenen Daten bei mir über Sie gespeichert sind. Eine entsprechende Mitteilung hierzu erhalten Sie umgehend.
Der Auftragnehmer darf die Daten, die im Auftrag verarbeitet werden, nicht eigenmächtig sondern nur nach dokumentierter Weisung des Auftraggebers berichtigen, löschen oder deren Verarbeitung einschränken. Soweit eine betroffene Person sich diesbezüglich unmittelbar an den Auftragnehmer wendet, wird der Auftragnehmer dieses Ersuchen unverzüglich an den Auftraggeber weiterleiten.

7. Sicherheit und sonstige Pflichten des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer hat zusätzlich zu der Einhaltung der Regelungen zur Auftragsverarbeitung gesetzliche Pflichten gemäß Art. 28 bis 33 DS-GVO. Insofern gewährleistet er insbesondere die Einhaltung folgender Vorgaben:
Ihre mir zur Verfügung gestellten persönlichen Daten werden durch Ergreifung aller technischen sowie organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen so gesichert, dass sie für den Zugriff unberechtigter Dritter unzugänglich sind (Bei Versendung von sehr sensiblen Daten oder Informationen ist es empfehlenswert, den Postweg zu nutzen, da eine vollständige Datensicherheit per E-Mail nicht gewährleistet werden kann.)
Die Wahrung der Vertraulichkeit gemäß Art. 28 Abs. 3 S. 2 lit. b, 29, 32 Abs. 4 DS-GVO.
Der Auftragnehmer und jede dem Auftragnehmer unterstellte Person, die Zugang zu personenbezogenen Daten hat, dürfen diese Daten ausschließlich entsprechend der Weisung des Auftraggebers verarbeiten, es sei denn, dass sie gesetzlich zur Verarbeitung verpflichtet sind (z.B. Ermittlung von Strafverfolgungs- oder Staatsschutzbehörden). In einem solchen Fall teilt der Auftragsverarbeiter dem Verantwortlichen diese rechtlichen Anforderungen vor der Verarbeitung mit, sofern das betreffende Recht eine solche Mitteilung nicht wegen eines wichtigen öffentlichen Interesses verbietet (Art. 28 Abs. 3 Satz 2 lit. A DS-GVO).
Die Umsetzung und Einhaltung aller für diesen Auftrag erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen gemäß Art. 28 Abs. 3 S. 2 lit. c, 32 DS-GVO (siehe Dokumentation „technische und organisatorische Maßnahmen).
Der Auftraggeber und der Auftragnehmer arbeiten auf Anfrage mit der Aufsichtsbehörde bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zusammen.
Die unverzügliche Information des Auftraggebers über Kontrollhandlungen und Maßnahmen der Aufsichtsbehörde, soweit sie sich auf die Auftragsverarbeitung beziehen. Dies gilt auch, soweit eine zuständige Behörde im Rahmen eines Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahrens in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten bei der Auftragsverarbeitung beim Auftragnehmer ermittelt.
Soweit der Auftraggeber seinerseits einer Kontrolle der Aufsichtsbehörde, einem Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahren, dem Haftungsanspruch einer betroffenen Person oder eines Dritten oder einem anderen Anspruch im Zusammenhang mit der Auftragsverarbeitung beim Auftragnehmer ausgesetzt ist, hat ihn der Auftragnehmer nach besten Kräften zu unterstützen.
Der Auftraggeber verpflichtet sich die anfallenden Mehrkosten zu tragen.
Der Auftragnehmer kontrolliert regelmäßig die internen Prozesse sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen, um zu gewährleisten, dass die Verarbeitung in seinem Verantwortungsbereich im Einklang mit den Anforderungen des geltenden Datenschutzrechts erfolgt und der Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet wird.
Der Auftragnehmer verwendet die zur Verarbeitung überlassenen personenbezogenen Daten für keine anderen, insbesondere nicht für eigene Zwecke. Kopien oder Duplikate der personenbezogenen Daten werden ohne Wissen des Auftraggebers nicht erstellt.

8. Kontrollrechte des Auftraggebers
Der Auftraggeber hat das Recht, im Benehmen mit dem Auftragnehmer Überprüfungen durchzuführen oder durch im Einzelfall zu benennende Prüfer durchführen zu lassen. Er hat das Recht, sich durch Stichprobenkontrollen, die in der Regel rechtzeitig anzumelden sind, von der Einhaltung dieser Vereinbarung durch den Auftragnehmer in dessen Geschäftsbetrieb zu überzeugen.
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass sich der Auftraggeber von der Einhaltung der Pflichten des Auftragnehmers nach Art. 28 DS-GVO überzeugen kann. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dem Auftraggeber auf Anforderung die erforderlichen Auskünfte zu erteilen und insbesondere die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen nachzuweisen.
Der Nachweis solcher Maßnahmen, die nicht nur den konkreten Auftrag betreffen, erfolgt durch die Einhaltung genehmigter Verhaltensregeln gemäß Art. 40 DS-GVO.
Für die Ermöglichung von Kontrollen durch den Auftraggeber kann der Auftragnehmer einen Vergütungsanspruch geltend machen.

9. Mitteilungspflichten des Auftragnehmers bei Störungen der Verarbeitung und der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten
Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Einhaltung der in den Artikeln 32 bis 36 der DSGVO genannten Pflichten zur Sicherheit personenbezogener Daten, Meldepflichten bei Datenpannen, Datenschutz-Folgeabschätzungen und vorherige Konsultationen. Hierzu gehören u.a.
- die Sicherstellung eines angemessenen Schutzniveaus durch technische und organisatorische Maßnahmen, die die Umstände und Zwecke der Verarbeitung sowie die prognostizierte Wahrscheinlichkeit und Schwere einer möglichen Rechtsverletzung durch Sicherheitslücken berücksichtigen und eine sofortige Feststellung von relevanten Verletzungsereignissen ermöglichen;
- die Verpflichtung, Verletzungen personenbezogener Daten unverzüglich an den Auftraggeber zu melden,
- die Verpflichtung, dem Auftraggeber im Rahmen seiner Informationspflicht gegenüber dem Betroffenen zu unterstützen und ihm in diesem Zusammenhang sämtliche relevante Informationen unverzüglich zur Verfügung zu stellen,
- die Unterstützung des Auftraggebers für dessen Datenschutz-Folgenabschätzung,
- die Unterstützung des Auftraggebers im Rahmen vorheriger Konsultationen mit der Aufsichtsbehörde.
Für Unterstützungsleistungen, die nicht im Auftrag des Auftraggebers enthalten oder auf ein Fehlverhalten des Auftragnehmers zurückzuführen sind, kann der Auftragnehmer eine Vergütung beanspruchen.

10. Rechte und Pflichten sowie Weisungsbefugnis des Auftraggebers
Für die Beurteilung der Zulässigkeit der Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 DS-GVO sowie für die Wahrung der Rechte der betroffenen Personen nach den Art. 12 bis 22 DS-GVO ist allein der Auftraggeber verantwortlich. Gleichwohl ist der Auftragnehmer verpflichtet, alle solche Anfragen, sofern sie erkennbar ausschließlich an den Auftraggeber gerichtet sind, unverzüglich an diesen weiterzuleiten.
Änderungen des Verarbeitungsgegenstandes und Verfahrensänderungen sind gemeinsam zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abzustimmen und schriftlich oder in einem dokumentierten elektronischen Format festzulegen.
Der Auftraggeber erteilt alle Aufträge, Teilaufträge und Weisungen in der Regel schriftlich oder in einem dokumentierten elektronischen Format. Mündliche Weisungen bestätigt der Auftraggeber unverzüglich in Textform oder in einem dokumentierten elektronischen Format.
Der Auftragnehmer hat den Auftraggeber unverzüglich zu informieren, wenn er der Meinung ist, eine Weisung verstoße gegen Datenschutzvorschriften. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Durchführung der entsprechenden Weisung solange auszusetzen, bis sie durch den Auftraggeber bestätigt oder geändert wird.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten Kenntnisse von Geschäftsgeheimnissen und Datensicherheitsmaßnahmen des Auftraggebers vertraulich zu behandeln.
Diese Verpflichtung bleibt auch nach Beendigung der Auftragsverarbeitung bestehen.

11. Löschung und Rückgabe von personenbezogenen Daten
Kopien oder Duplikate der Daten werden ohne Wissen des Auftraggebers nicht erstellt. Hiervon ausgenommen sind Sicherheitskopien, soweit sie zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Datenverarbeitung erforderlich sind, sowie Daten, die im Hinblick auf die Einhaltung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich sind.
Nach Abschluss der vertraglich vereinbarten Arbeiten oder früher nach Aufforderung durch den Auftraggeber – spätestens mit Beendigung der Leistungsvereinbarung – hat der Auftragnehmer sämtliche in seinen Besitz gelangten Unterlagen, erstellte Verarbeitungs- und Nutzungsergebnisse sowie Datenbestände, die im Zusammenhang mit dem Auftragsverhältnis stehen, dem Auftraggeber auszuhändigen oder nach vorheriger Zustimmung datenschutzgerecht zu vernichten. Gleiches gilt für Test- und Ausschussmaterial. Das Protokoll der Löschung ist auf Anforderung vorzulegen.
Dokumentationen, die dem Nachweis der auftrags- und ordnungsgemäßen Datenverarbeitung dienen, sind durch den Auftragnehmer entsprechend der jeweiligen Aufbewahrungsfristen über das Vertragsende hinaus aufzubewahren. Er kann sie zu seiner Entlastung bei Vertragsende dem Auftraggeber übergeben.

12. Erhebung von Nutzungsdaten, Nutzungsanalyse und links zu anderen Webseiten
Beim Zugriff auf mein Internetangebot werden folgende Daten in einer Protokolldatei erfasst:
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Die Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke genutzt. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Dieses Internetangebot verwendet keine Techniken, die darauf abzielen das Zugriffsverhalten einzelner Nutzer auszuwerten. Personenbezogene Nutzungsprofile werden nicht erstellt.
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Die Einrede des Zurückbehaltungsrecht i. S. v § 273 BGB wird hinsichtlich der für den Auftraggeber verarbeiteten Daten ausgeschlossen.
Sollten einzelne Teile dieser Vereinbarung unwirksam sein, so berührt dies die Wirksamkeit der Vereinbarung im Übrigen nicht.

17. Änderungen dieser Datenschutzbestimmungen
Ich werde diese Richtlinien zum Schutz Ihrer persönlichen Daten von Zeit zu Zeit aktualisieren. Sie sollten sich diese Richtlinien gelegentlich ansehen, um auf dem Laufenden darüber zu bleiben, wie ich Ihre Daten schütze und die Inhalte meiner Website stetig verbessere. Sollte ich wesentliche Änderungen bei der Sammlung, der Nutzung und/oder der Weitergabe der mir von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten vornehmen, werde ich Sie durch einen eindeutigen und gut sichtbaren Hinweis auf der Website darauf aufmerksam machen. Mit der Nutzung der Webseite erklären Sie sich mit den Bedingungen dieser Richtlinien zum Schutz personenbezogener Daten einverstanden.

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